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Pröselsdorf
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Dorf
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Hochdorf
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Dorf Informationen und Links

  • Als Dorf wird zumeist eine überschaubare Gruppensiedlung mit geringer Arbeitsteilung bezeichnet, die im Ursprung durch eine landwirtschaftlich geprägte Siedlungs-, Wirtschafts- und Sozialstruktur gekennzeichnet ist.
  • Die Grundlage des Wohlstands entsprang ursprünglich dem Zugang zu Wasser und Holz und dem Wirtschaftsbereich der Landwirtschaft.
  • Es gab daneben auch reine Fischerdörfer, Flößer- und Wanderhändlerdörfer.
  • In Gegenden mit ausgeprägter Heimarbeitsstruktur gab es beispielsweise auch Weberdörfer.
  • Töpferdörfer waren in ihrer jeweiligen Region einzigartig.
  • Kleinere Gruppensiedlungen werden regional auch als Weiler oder Bauerschaft bezeichnet.
  • Streusiedlungen werden in manchen Gegenden nicht als Dorf bezeichnet, sondern in Nordwestdeutschland als Bauerschaft, am Niederrhein als Honnschaft.
  • Traditionell stellte das Dorf – auch in Abgrenzung zum kleineren Weiler – als Gemeinde der Bauern eine politische Einheit dar.
  • Einen Kompromiss mit Resten von Eigenständigkeit der Dörfer stellen manche Samt- und Verbandsgemeinden dar.
  • Größere Dörfer mit stärkerer Arbeitsteilung und einzelnen städtischen Funktionen heißen in Süddeutschland, besonders in Bayern, Markt.
  • In Norddeutschland, besonders in Niedersachsen, nennt man sie Flecken.
  • In Hessen ist hierfür die Bezeichnung „Marktflecken“ verbreitet.
  • Der Begriff Markt für größere Dörfer ist, vergleichbar mit Süddeutschland, ebenso gebräuchlich.

Vokabeln

das Dorf